Was ist Kerndämmung

Maßarbeit für maximalen Wärmeschutz

Bei der nachträglichen Kerndämmung wird die innerhalb einer zweischaligen Außenwand bestehende Luftschicht mit einem geeigneteren Dämmmaterial verfüllt. Die Luftschicht sollte durchgehend sein, d.h. vom Fußpunkt (Sockel) bis zur Traufe eines Gebäudes in derselben Dicke durchgängig vorhanden sein und mindestens eine Dicke von 4 cm haben.
Durch eine zugelassene Fachfirma, wie der F.Hillenhinrichs GmbH erfolgt eine sorgfältige Sichtkontrolle der Hohlräume (Luftschicht) mittels eines Endoskops, z.B. durch Bohrungen in den Fugen des Verblendmauerwerks.

Durch eine Bohrung ind den Fugen können die Hohlräume mittels eines Endoskops überprüft werden.

Überprüft wird die Durchgängigkeit der Luftschicht; Zahl und Zustand der vorhandenen Maueranker; die Funktionsfähigkeit der Feuchtigkeitssperren im Bereich der Zusammenführung der Wandschalen und des Sockels; das Vorhandensein von Mörtelresten und Bauschutt insbesondere im Fußpunkt und der Zustand der Mörtelfugen der Außenwand.
Die Materialien für eine Kerndämmung müssen bauaufsichtlich zugelassen sein. Die Zulassung umfasst auch das von der Fachfirma anzuwendende Verarbeitungsverfahren.